Pünktlich um 19:30 Uhr konnte der 1. Vorsitzende Manfred Lutz die Versammlung, die von erfreulichen 29 Personen besucht war, eröffnen.
Der Vorstand konnte in seinem Bericht vermelden, dass die Mitgliederzahl konstant geblieben ist. Es gab Neueintritte und einen Todesfall. Für unser langjähriges Mitglied Franz Heiberger erhob sich die Versammlung zum Gedenken. Der Vorstand bedankte sich bei allen, die aktiv im Verein in verschiedenen Funktionen mitarbeiten für die gute Zusammenarbeit. Nicht vergessen waren auch die vielen Kuchenspenderinnen des vergangenen Jahres.
Die Schriftführerin Carmen Leipp berichtete von den abgehaltenen 3 Ausschußsitzungen, und der Kassier Thomas Zenker stellte in seinem Bericht fest, dass die Kasse zum 31.12. lediglich 12,- € weniger als im Vorjahr enthält. Anschließend konnten die Kassenprüfer der Kasse eine solide und übersichtliche Kassenführung bestätigen.
Der Wanderwart Fritz Mehl berichtete, dass alle geplanten Wanderungen durchgeführt werden konnten.
Die Entlastung der Vorstandschaft wurde durch BM Wagner vorgeschlagen, und von der Versammlung einstimmig erteilt.

Der erste Vorsitzende Manfred Lutz bedankt sich bei Hermann Birkenmeier für die langjährige Arbeit für den Verein.
Nachdem Hermann Birkenmeier nach langjähriger Tägtigkeit als Vorstand und 2. Vorstand sein Amt zurückgab waren Neuwahlen notwendig. Gewählt wurde der 2. Vorstand, der Kassier, der Wegwart und 2 Beisitzern*innen. Als Wahlleiter fungierte BM Wagner. Gewählt zur 2. Vorsitzenden wurden Sonja Luz, der Kassier blieb Thomas Zenker, zum Wegwart wurde Karl-Heinz Leipp und die beiden Beisitzer*innen wurden mit Heiderose Wendel und Paul Holz alle einstimmig gewählt.
Der Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ wurde mit einem kleinen Versper und Getränken ausgefüllt, das an den Tischen serviert wurde.
Anschließende erläuterte Fritz Mehl den Wanderplan 2026 und konnte mitteilen, dass für die Markungswanderung Herr Hans-Dieter Wagner gewonnen werden konnte.
Zum Abschluß trug Hermann Birkenmaier ein Gebet von Theresa v. Avila vor, das Gott bat im Alter weise zu werden, um zu erkennen, dass man nicht die oder der Wichtigste sei.


