Über ogredakteur1ofterdingen

Ich bin in Ofterdingen bis zu meinem 20. Lebensjahr aufgewachsen. Danach bin aus befuflichen Gründen in Calmbach/Schwarzw. und fast 40 Jahre im Schwäbischen Wald beschäftigt gewesen. 2011 bin ich nach Ofterdingen zurückgekommen wo ich seit 1957 Mitglied der Ortsgruppe bin uns seit 2 Jahren aktiv mitarbeite.

Markungswanderung am 02.08.26

Schon am Treffpunkt wurde der Schatten gesucht.

Im Schatten der Obstbäume.

Beim Hock konnten sich alle erfrischen – sowohl körperlich als auch geistig.

Am vergangenen Sonntag konnte BM Simon Wagner und Albvereinsvorsitzender Manfred Lutz 60 Bürgerinnen und Bürger zur Markungswanderung am Treffpunkt begrüßen. Die Hitze schreckte offensichtlich nicht, und während der ganzen Wanderung erleichterte ein ständig wehender, leichter Wind den Aufenthalt im Freien. Erfreulich viele Neubürgerinnen und Neubürger sind gekommen, um sich über Namen und die Zusammenhänge auf der Markung zu informieren. Die im GB veröffentlichte Strecke konnte wegen Erkrankung des Wanderführers nicht angeboten werden. Aushilfsweise fungierte Werner Gimmel nochmals als Wanderführer. Deshalb war eine neue Route ausgehend vom veröffentlichten Treffpunkt notwendig. Die Strecke führte dann 2 Stunden über Roosäcker, Geißenbronnen, Bienwund, Hatzenhard, Klingler, Ried zum Schützenhäusle. Beim Schützenhäusle hatte der Albverein eine Trinkstation eingerichtet, was allgemein sehr begrüßt wurde.Vom Schützenhäusle aus begann der Rückweg über Scheuerer´s Wiesle, Fohloch bis zum Brückle. An diesem Punkt war der Kreis des Rundweges geschlossen. Bei der Burghofhalle hatte das Verpflegungsteam des Albverein alles bestens hergerichtet. Viele der Wanderer konnten dort noch hocken und „schwätzen“ und den guten Kuchen mit Kaffee, sowie die von Fritz Mehl kunstvoll geschnittenen Roten genießen.

Der Albverein bedankt sich bei allen Teilnehmern an der Markungswanderung und ebenso bei den Gästen beim Hock.

Bergtour zur Hanauer Hütte am 17.-19.07.

Dieses Jahr war unser Ziel die Hanauer Hütte im Parzinnengebirge, das zu den Lechtaler Alpen in Österreich gehört. Die Hütte liegt auf 1922 m. Sie ist eingebettet in Almwiesen und Latschen. Der gut zu bewältigende Anstieg hoch zur Hütte führte durch lichten Bergwald, Almwiesen und blühende Alpenrosen.

Zufrieden an der Hütte angekommen.

Aufstieg zur Dremelscharte

Da wir schon am frühen Nachmittag unser Tagesziel erreicht hatten, konnten wir sogar noch eine kleine Wanderung in die nähere Umgebung der Hütte machen.  Am zweiten Tag führten uns die Wanderführer zur westlichen Dremelscharte auf 2434 m, danach hinunter zum Steinsee auf 2222 m und weiter zur Steinseehütte auf 2061 m. Nach einer kleinen Stärkung in der heimeligen Hütte führte der Weg wieder bergan über die östliche Dremelscharte 2470 m zurück zur Hanauer Hütte. Anspruchsvolle An- und Abstiege, teilweise mit Stahlseilen gesichert, forderten Konzentration und Trittsicherheit.Unsere Wandergruppe bestand aus 7 Männern und 3 Frauen und harmonierte bestens. Abends war Gelegenheit für ausführliche Gespräche. Entgegen aller Wetterprognosen hatten wir stabiles, sonniges Wanderwetter. Nur beim Abstieg am letzten Tag streifte uns der Regen. Dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Wir kamen gut gelaunt und zufrieden wieder zu Hause an. CL

Viel Spaß und gute Laune bei der Streuobst-Radtour

Schon am Treffpunkt wurde der Schatten gesucht.

Trotz der sommerlich warmen Temperaturen um die 30 Grad Celsius ließen es sich 14 Radbegeisterte nicht nehmen, an der Streuobst-Radtour des Ofterdinger Albvereins teilzunehmen. Standen doch 42 km Gesamtfahrstrecke und 560 Höhenmeter auf dem Plan.
Durch den Rammert auf die Dusslinger Höhe und vorbei am Golfplatz Kressbach ging es ins Ehrenbachtal. Dann hinauf nach Wankheim. Eine dort und auch später angebotene Abkürzung der Strecke wurde von allen Teilnehmenden unisono ablehnt. So ging es über Jettenburg, Mähringen und Ohmenhausen nach Gomaringen.
Sehr zum Leidwesen einiger Teilnehmenden fuhr der Routenleiter mangels Kenntnis der Existenz einer leckeren Eisdiele in Gomaringen einfach an dieser vorbei. Sorry !!!
Nach einem Abstecher ins Gomaringer Streuobstgebiet fand die dreieinhalbstündige Tour ihren gemütlichen Abschluß im Nehrener Sportheim. Einige Teilnehmer freuten sich bei der Heimfahrt nach Ofterdingen schon auf ein abendliches Relaxen im kühlen Schatten des eigenen Gartens.
Die nächste Tour ist schon in Planung. Und da gibt es auf jeden Fall einen Zwischenstopp in einem Eiscafe – versprochen !!

Premiumwanderweg „Donauversinkung“ bei Immendingen mit Führung.

Aufmerksame Zuhörer

Bei sonnigem und nicht zu heißem Wetter trafen sich 16 motivierte und gut gelaunte Wanderer zur Fahrt nach Immendingen. Unsere Tour begann mit einer Führung an der Donauversinkung. Die Mitarbeiterin vom Tourismus Tuttlingen erklärte uns informativ und mit Witz die Geologie und Besonderheiten.

Das Flußbett wird trocken.

Blick auf den Kratersee.

Wir erfuhren z. B., dass es seit dem 19. Jahrhundert Streitigkeiten um das Wasser der Donau (z. B.  wegen der Wasserkraftwerke) gegeben hat. Am Wanderweg entlang des Ufers konnten wir sehen, dass das Wasser immer weniger wird, weil es über Versinkungslöcher in den Karst nach unten versinkt. Dabei überschreitet es unterirdisch die Wasserscheide und kommt dann am Aachtopf als Rheinzufluss wieder zutage. Nur im Frühling (Schneeschmelze) und bei Hochwasser gibt es genügend Wasser, das dann ins Schwarze Meer mündet. Nach der Führung gingen wir im trockenen Flussbett weiter bis zum Ausstieg am Viadukt.  Dann wanderten wir auf gut ausgeschilderten Wegen stetig bergauf. Mit Sicht auf die Alpen machten wir eine gemütliche Vesperpause. Weiter ging es Richtung Höwenegg. Als Überraschung gab es unterwegs an der Dachsmühle Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis, wo man sich über unseren kleinen Überfall sehr gefreut hat. Das nächste Highlight war der ehemalige Basaltkegel Höwenegg. Nach dem Basaltabbau, der 1979 endete, bildete sich mit Grund- und Regenwasser der Kratersee. Über sonnige und schattige Wege, insgesamt 13 km, ging es nach einem gelungenen Tag nach Hause. KHL

Naturkundliche Wanderung am 10.05.2026 am Hirschauer Berg.

Naturkundliche Wanderung am 10.05.2026 am Hirschauer Berg.

Der Hirschauer Berg

Die Futteresparsette

Bocksriemenzunge

Der Spitzberg ist ein freistehender Bergrücken zwischen dem Neckar- und dem Ammertal. Er erstreckt sich über eine Länge von etwa acht Kilometern westlich von Tübingen bis zum Wurmlinger Kapellenberg. Oberhalb des Tübinger Ortsteils Hirschau trägt der Hang auch den Namen Hirschauer Berg. Am Sonntag 10.05. führte uns Werner Fritz durch dieses Stück beeindruckender Natur. Wir starteten unsere botanische Rundwanderung oberhalb der Kelter in Hirschau. Auf guten Wegen ging es stetig bergan, im Blick immer wieder die Wurmlinger Kapelle und das Neckartal. Im unteren Bereich führte unser Weg an blühenden Wiesen vorbei. Glatthafergras, große Flächen der rosa Futteresparsette, Färberwaid, Bocksriemenzungen

Alte Wengertmäuerle – ein hervorragendes Biotop für Eidechsen.

Orchideen, Helmknabenkraut, echter Haarstrang und vieles mehr konnte uns Herr Fritz zeigen und erklären. Mit zunehmender Höhe wurden die Wiesen von Halbtrockenrasen abgelöst und auch die landwirtschaftliche Bepflanzung änderte sich. Wir sahen sowohl  neu angelegte als auch aufgelassene Weinberge, alte überwachsene Steinmauern, in denen Eidechsen wuselten und wieder neu aufgebaute Mauern,

Wanderführer Herr Fritz erläutert und erklärt.

Auf halber Höhe erklärte uns Herr Fritz die Geschichte und die Geologie des Gebietes, das seit 1980 Naturschutzgebiet ist. Der steile Südhang heizt sich bei Sonneneinstrahlung besonders stark auf und bildet eine Wärmeinsel im Neckartal. Deshalb konnten sich hier besonders angepasste Pflanzen und Tiere ansiedeln. Der Klimawandel ist auch hier sichtbar. Insgesamt war es ein sehr interessanter und angenehmer Nachmittag, der uns die Vielfalt und Verschiedenartigkeit unserer heimischen Natur gezeigt hat. Vielen Dank an Herrn Fritz. CL

Wanderung durch die Streuobstwiesen bei Gomaringen am 19.04.26

19.04.2026. Wanderung durch die Streuobstwiesen bei Gomaringen.

Um 13:30 Uhr startete unsere Wanderung bei der Kulturhalle in Gomaringen. Gomaringen liegt wie auch Ofterdingen im schwäbischen Streuobstparadies. Hierbei handelt es sich um eine Kulturlandschaft, die durch die Bewirtschaftung von Menschen entstanden ist. Normalerweise wäre hier sonst Wald. Ab dem 19. Jahrhundert wurden hauptsächlich Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Kirschen gepflanzt, die gut zum Klima der Region passen.

Treffpunkt am Wanderparkplatz.

Taubenkirsche in voller Blüte – im Hintergrund.

Zuerst gingen wir am Ortstrand entlang, dann bogen wir auf einen Feldweg ein und waren mittendrin im Streuobstparadies mit seinen blühenden Obstbäumen. Die Hochzeitswiese war an der Beschilderung an den Bäumen gut zu erkennen. Im März 2014 wurde sie vom Obst- und Gartenbauverein wieder reaktiviert. Seit dieser Zeit können Brautpaare hier einen Obst- oder Nussbaum pflanzen. Nun ging es leicht bergauf, bevor wir auf einem schmalen Wanderweg in den Wald einbogen. Wir folgten ein Stück dem Erdmannsbach und kamen später am Buchbach vorbei. Das Wetter hielt und die Sonne schien durch das frische Grün der Laubbäume. Am Wegrand sahen wir die ersten Maiglöckchen, die Blätter des Waldmeisters, die dicken Blätter des Bärlauchs. Auf guten Forstwegen ging es weiter, bis wir auf die Verbindungsstraße von Gomaringen nach Bronnweiler kamen. Auf der Gegenüberliegenden Straßenseite befand sich früher eine Schleifmühle. Schleifmühlen dienten zum Sägen und Schleifen von Natursteinen, wodurch z. B. Werkstoffe erstellt und Werkzeuge geschliffen wurden. Heute steht hier nur noch ein Wohnhaus. Früher befand sich hier auch die Trasse einer privaten Bahnlinie, die „Someschell“. Vom Samenhandelsdorf Gönningen führte die 16,5 km lange Strecke über Gomaringen nach Reutlingen. Von dort aus ging die Ware weiter in die ganze Welt. Statt der Eisenbahnschienen gibt es jetzt einen Radweg. Nach dieser geschichtlichen Einlage machten wir uns wieder auf den Weg. Am Waldrand blühten die Traubenkirschen, im Volksmund „Maien“ genannt.

An der Grillstelle mit Blick auf Gomaringen.

Und noch einmal bewunderten wir blühende Obstbäume, bevor wir beim Schützenhaus ankamen. Mit Salaten, Fleisch und Würsten vom offenen Feuer wurden wir reichlich bewirtet. Nach erholsamer Rast genossen wir den schönen Blick auf Gomaringen, bevor wir zurück zum Parkplatz gingen.

Es war wieder einmal eine abwechslungsreiche und informative Wanderung in guter Gesellschaft gewesen. 23 Wanderer waren dabei. Vielen Dank an den Wanderführer Günter Müller. CL

Von Lauffen durchs Felsenmeer am 22.03.26

Durch Buchenwälder und Felsbrocken.

Am Sonntag starteten 20 Teilnehmer(innen) vom Parkplatz in Albstadt-Laufen um 13.30 Uhr die Wanderung durch das Felsenmeer hoch nach Burgfelden.Von dort ging es zu dem herrlichen Aussichtspunkt Böllat und wieder zurück nach Burgfelden. Wer wollte konnte auf der Terrasse des Bergcafè eine Tasse Kaffee in der Sonne genießen.Weiter

Beeindruckende Felsen.

ging es über einen bewaldeten Grat zuerst hinunter und dann steil hinauf zurBurgruine Schalksburg mit einem Aussichtsturm. Von dort erfolgte der Abstieg zum Parkplatz in Laufen.Beeindruckend waren die Felsformationen im Felsenmeer.

Die oft unscheinbaren Leberblümchen in Blüte.

Am Wegesrand wunderschön Buschwindröschen, Waldrebe, Huflattich, Lungenkraut und blaue Leberblumen.Genießen konnte man vom Böllat den Ausblick auf den Gräbelesberg aufs Hörnle und den Lochenstein sowie den Plettenberg mit seinem markanten Turm.Gutes Wanderwetter herrschte am vergangenen Sonntag als 20 Wanderer/innen am Parkplatz in Albstadt-Laufen die Wanderung durch das Felsenmeer hinauf nach Burgfelden antraten. Über Burgfelden weiter zum herrlichen Aussichtspunkt Böllat und wieder zurück. Wer wollte konnte auf der Terasse des Bergcafés ein Tasse Kaffee in der Sonne genießen. Über einen bewaldeten Grat führte der Weg erst bergab um dann steil bergauf zur Schalksburg zu führen. Von der Schalksburg aus führte der Rückweg zum Parkplatz Laufen. ge

Bildvortrag „Madeira“ von Gerhard Freitag

Die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins Ofterdingen hat zum Bildvortrag „Madeira“ in den Festsaal der Zehntscheuer eingeladen. Über 40 Personen haben den Weg gefunden und waren sehr angetan vom Vortrag, der die Atlantikinsel Madeira in allen Facetten zeigte. Wilde Strände und schroffe steile Küstenlinien im Norden, tropisch feuchte Wälder in tief eingeschnittenen Schluchten mit sensationellen Wasserfällen, waren wie die trockene Hochebene mit uralten Lorbeerbäumen Themen des Vortrags. Die Südküste zeigte dann Dörfer und Städte mit Weinbergen, Bananenplantagen sowie deren farbenfrohe Feste im Jahresablauf. Im 15. Jahrh. von den Portugiesen entdeckt und vereinnahmt gehört die Insel bis zum heutigen Tag zu Portugal. Der Vortragende Herr Gerhard Freitag verstand es mit sehr gutem Hintergrundwissen den Vortrag unterhaltsam zu gestalten. wg

Gerhard Freitag war gerne bereit Fragen der Besucher zu beantworten.

Rund um Pfrondorf am Fasnet-Sonntag

Am Nachmittag des 15.02.26 sind wir mit 19 Wanderern nach Pfrondorf zum Teffpunkt Gasthaus Albblick  gefahren. Dort wurden wir von unserem ortskundigen Wanderführer Armin Fleck erwartet. Wegen der Regenfälle der letzten Tage hat er für uns eine schöne Rundwanderung auf meist geteerten Spazierwegen um Pfrondorf ausgesucht. Zwar war der Horizont teilweise mit Wolken bedeckt, aber wir konnten von der Burg Hohen Zollern über den Roßberg bis zum Hohen Neuffen den ganzen nördlichen Albtrauf erkennen.

Nach ca. 2,5 Stunden konnten wir die angenehme Wanderung, ohne nass zu werden, im Gasthaus Albblick ausklingen lassen. FM

Hauptversammlung 2026 der Ortsgruppe Ofterdingen im Schwäb. Albverein

Pünktlich um 19:30 Uhr konnte der 1. Vorsitzende Manfred Lutz die Versammlung, die von erfreulichen 29 Personen besucht war, eröffnen.

Gut besuchte Hauptversammlung 2026

Der Vorstand konnte in seinem Bericht vermelden, dass die Mitgliederzahl konstant geblieben ist. Es gab Neueintritte und einen Todesfall. Für unser langjähriges Mitglied Franz Heuberger erhob sich die Versammlung zum Gedenken. Der Vorstand bedankte sich bei allen, die aktiv im Verein in verschiedenen Funktionen mitarbeiten für die gute Zusammenarbeit. Nicht vergessen waren auch die vielen Kuchenspenderinnen des vergangenen Jahres.

Die Schriftführerin Carmen Leipp berichtete von den abgehaltenen 3 Ausschußsitzungen, und der Kassier Thomas Zenker stellte in seinem Bericht fest, dass die Kasse zum 31.12. lediglich 12,- € weniger als im Vorjahr enthält. Anschließend konnten die Kassenprüfer der Kasse eine solide und übersichtliche Kassenführung bestätigen.

Der Wanderwart Fritz Mehl berichtete, dass alle geplanten Wanderungen durchgeführt werden konnten.

Die Entlastung der Vorstandschaft wurde durch BM Wagner vorgeschlagen, und von der Versammlung einstimmig erteilt.

Der erste Vorsitzende Manfred Lutz bedankt sich bei Hermann Birkenmeier für die langjährige Arbeit für den Verein.

Nachdem Hermann Birkenmeier nach langjähriger Tägtigkeit als Vorstand und 2. Vorstand sein Amt zurückgab waren Neuwahlen notwendig. Gewählt wurde der 2. Vorstand, der Kassier, der Wegwart und  2 Beisitzern*innen. Als Wahlleiter fungierte BM Wagner. Gewählt zur 2. Vorsitzenden wurden Sonja Luz, der Kassier blieb Thomas Zenker, zum Wegwart wurde Karl-Heinz Leipp und die beiden Beisitzer*innen wurden mit Heiderose Wendel und Paul Holz alle einstimmig gewählt.

Das Versper wird serviert und alle greifen zu.

Der Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ wurde mit einem kleinen Versper und Getränken ausgefüllt, das an den Tischen serviert wurde.

Anschließende erläuterte Fritz Mehl den Wanderplan 2026 und konnte mitteilen, dass für die Markungswanderung Herr Hans-Dieter Wagner gewonnen werden konnte.

Zum Abschluß trug Hermann Birkenmaier ein Gebet von Theresa v. Avila vor, das Gott bat im Alter weise zu werden, um zu erkennen, dass man nicht die oder der Wichtigste sei.